Wer steckt hinter dem Namen „Augenblicke-Natur“?

Ein leidenschaftlicher Naturfotograf, Naturbeobachter, Naturschützer, Ornithologe …

Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werdet Ihr merken, dass man Geld nicht essen kann.

(Weissagung der Cree)

Steckbrief

Name: Martin Thoma

geboren: 1966 in München

Wohnort: Penzberg / Oberbayern

meine Leidenschaften

Ornithologie

Tierbeobachtungen

Natur- u. Tierfotografie

Die Person „Martin Thoma“

Hinter dem Namen „Martin Thoma“ steckt ein begeisterter Naturfotograf, Tierbeobachter und Ornithologe.

Meine Heimat ist die kleine Stadt Penzberg im schönen Alpenvorland umgeben von einer fantastischen Landschaft mit blauen Seen, geheimnisvollen Mooren und einer fantastischen Bergkulisse.

Ich wurde bereits als kleiner Junge mit 10 Jahren vom Virus der Vogelbeobachtung angesteckt. Die Faszination der Natur- und Tierbeobachtung hat mich seither nie wieder losgelassen, so dass ich nunmehr auf über 35 Jahre Erfahrung in der Naturbeobachtung zurückblicken kann.

Martin Thoma
Naturschutzwacht Bayern

Der Naturschützer

NATURSCHUTZ ist mir ein grosses Anliegen!

Wer wie ich die Natur liebt und fasst täglich durch Wiesen, Wälder und Moore schreitet, dem bleibt leider nicht verborgen, dass die einzigartige Natur immer mehr durch uns Menschen zerstört wird.

Um die Einzigartigkeit und Vielfalt der Natur auch für „unsere“ Kinder und Enkel in Zukunft zu erhalten, engagiere ich mich schon seit vielen Jahren ehrenamtlich im Bereich Naturschutz. Dazu gehört die aktive Mitgliedschaft beim Landesbund für Vogelschutz e.V. genau so, wie das Ehrenamt als bayerischer Naturschutzwächter der Unteren Naturschutzbehörde im Landkreis Weilheim-Schongau.

Die Natur gibt mir persönlich sehr viel Kraft für Körper, Geist und Seele, deshalb möchte ich ihr etwas davon durch meine Naturschutzaktivitäten wieder zurückgeben.

Aktivitäten

  • seit 1998 Mitglied im Landesbund für Vogelschutz (LBV)

  • seit 2001 Angehöriger der bayerischen Naturschutzwacht des Landratsamtes Weilheim-Schongau

  • Kartierungsarbeiten für das Landesamt für Umwelt (LfU)

Ausrüstung

Kamera

DSLR NIKON D750
DSLR NIKON D300s

Objektive

NIKKOR 24 mm 1:2,8
AF-S NIKKOR 50 mm 1:1,8G
AF-S NIKKOR 16–35 mm 1:4G ED VR
AF-S NIKKOR 70–200 mm 1:2,8G ED VR
AF-S NIKKOR 300 mm 1:2,8G ED VR
AF-S NIKKOR 600 mm 1:4G ED VR
Tokina AT-X 11-16mm/f 2.8
Sigma MAKRO 150mm F2,8 EX DG
AF-S Teleconverter TC-14E II
AF-S Teleconverter TC-20E III

Zubehör

Gizo Stativ
Berlebach Stativ
EKI Tele-Neiger
Blitzgerät SB-900

Der Fotograf

NATURFOTOGRAFIE ist meine grosse Leidenschaft!

Im Jahr 1995 kam die Natur-Fotografie hinzu. Seitdem begleitet mich eine Nikon Spiegelreflex-Kamera auf meinen Streifzügen durch die Natur. Anfangs noch „analog“, stieg ich schon sehr früh auf die digitale Fotografie um.

Meine ersten digitalen Gehversuche machte ich mit einer Nikon Coolpix 995 und Digiscoping (Fotografieren durch das Spektiv). Mein Streben nach perfekten Bildern wurde immer stärker und so kam die erste digitale Spiegelreflexkamera (DSLR) ins Haus.

Meine große Leidenschaft ist die „Tier-Fotografie“. Sehr bald führte sie mich in die schönsten Gebiete Europas wie Ungarn, Österreich, Spanien, Schottland, Estland und ganz Skandinavien.

Der Fotograf Martin Thoma
Ornithologe

Der Ornithologe

Wie alles begann!

Wenn ich als kleiner Junge mit meinen Eltern in den Ferien meinem Onkel in Niederbayern besuchte, war mein erster Weg ins Wohnzimmer, wo mein Onkel in einem kleinen Schrank sein Fernglas und sein Vogelbuch aufbewahrt hatte. So ausgerüstet schlich ich Tag für Tag durch den Garten hinterm Haus und beobachtete jeden Vogel, den ich zu Gesicht bekam.

Als mir mein Onkel eines schönen Tages das Fernglas und das Vogelbuch schenkte, war der Grundstein für die Feldornithologie gelegt.

Das alte Fernglas und das Vogelbuch besitze ich heute noch…

Mein erstes Bestimmungsbuch

Meine ersten Notizen 1981

Aktivitäten

  • seit 1998 Mitglied im Landesbund für Vogelschutz (LBV)

  • Kartierungsarbeiten für das Landesamt für Umwelt (LfU)

  • Betreuung einer DDA-Monitoring Fläche

  • Regionalkoordinator für den Landkreis „TÖL“ bei www.Ornitho.de

Rehkitz_02

Der Jäger

JAGD & NATURSCHUTZ muss kein Widerspruch sein!

Die Jagd polarisiert unsere Gesellschaft mehr denn je und trotzdem stelle ich mich diesem Thema, da die Jagd auch in der Tierwelt ein alltägliches Ereignis in der Natur darstellt. Wer Fleisch essen will muss sich zudem die Frage stellen woher es kommt. Der Fleischkonsum ist in den letzten Jahren dramatisch gestiegen, was letztendlich zur heutigen Massentierhaltung und den vielen Tiertransporten führte! Dies war für mich ein wesentlicher Aspekt selbst auf die Jagd zu gehen. Wenn man die Jagd ganz bewusst von der natürlichen Seite sieht und sich von der sinnlosen Trophäenjagd und dem Töten aus purer Freude distanziert, dann ist Jagd für mich kein Widerspruch zu Natur- und Tierschutz.

Artgerechte Tierhaltung gibt aus meiner Sicht nur in der Natur selbst, wie z.B. bei diesem Rehkitz, das vor dem Mähen gerettet wurde.

Rehkitzrettung